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    <title>11b9e14e</title>
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    <item>
      <title>Die Kleinod-Farm als Ausflugsziel</title>
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      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gemüsegärten, Bienen und Hühner als Ausflugsziel
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/11b9e14e/dms3rep/multi/IMG_20190715_162208.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wir freuen uns immer, wenn wir Gäste auf unserer Kleinod-Farm begrüßen dürfen. Gern zeigen wir Ihnen unsere Gemüsegärten, die Bienen und die Hühner. Probieren Sie unseren leckeren Honig und wagen Sie einen Blick ins Bienenvolk mit uns.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wir haben auch einen wunderbaren Seminarraum für bis zu ca. 15 Personen. Diesen können Sie für Ihre Veranstaltungen nutzen und eventuell mit einer Kleinod-Farm Führung verbinden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Haben Sie Interesse, dann melden Sie sich gern unter 0176 56847393 oder schreiben Sie uns unter Jens.Heitmann@Kleinod-Farm.de
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wir freuen uns auch ab 2026 beim Reiseführer KAYAK als Reiseziel zu erscheinen. Und freuen uns auf die Reisegäste.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Vergleichen und sparen Sie auf
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="http://www.kayak.de/stays" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           www.kayak.de/stays
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            !
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Fri, 06 Mar 2026 04:31:11 GMT</pubDate>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Lebensräume für Wildbienen schaffen</title>
      <link>https://www.kleinod-farm.de/lebensraeume-fuer-wildbienen-schaffen0ec85e85</link>
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      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Bienen plus Wildbienen bestäuben besser

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp-cdn.multiscreensite.com/11b9e14e/dms3rep/multi/IMG_20181106_125726-40a8758d-824499fb.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Viele
kennen bereits die Schlussfolgerung von Albert Einstein, dass nach
einem Aussterben der Honigbiene die Menschen vier Jahre später
aussterben würden. Rund ein Drittel der Nahrungsmittelproduktion ist
auf Bestäuber angewiesen. Würden viele Pflanzenarten aussterben, da
ihre Bestäuber aussterben, dann würde das eine Verkettung globaler
Folgen auslösen, die der Mensch mit Pech wirklich nicht überlebt.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Das
begründete Interesse an Umweltschutz innerhalb der Bevölkerung
beweist sich mit dem bayerischen „Volksbegehren Artenvielfalt“,
welches 
    
                    &#xD;
    &lt;u&gt;&#xD;
      &lt;a href="https://volksbegehren-artenvielfalt.de/"&gt;&#xD;
        
                        
        über
eine Million Bayern
      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;/u&gt;&#xD;
    
                    
    
gezeichnet haben. Es wäre ein gigantischer Fortschritt, wenn diesem
„Volksbegehren Artenvielfalt“ sinnvolle Artenschutzgesetze
folgen, die als Blaupause für andere Bundesländer, den Bund oder
andere Nationen dienen.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Auch
ohne Gesetze sollte jeder Lebensräume für Wildbienen schaffen, da

    
                    &#xD;
    &lt;u&gt;&#xD;
      &lt;a href="https://www.nabu.de/tiere-und-pflanzen/insekten-und-spinnen/hautfluegler/bienen/15573.html"&gt;&#xD;
        
                        
        Honigbienen
zusammen mit Wildbienen
      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;/u&gt;&#xD;
    
                    
    
effektiver bestäuben. Nicht nur bei Erdbeeren, Kirschen,
Wassermelonen oder Raps werden die Erträge steigen. Honigbienen sind
immerhin nur in einem Radius von maximal 3 km um ihren Bienenstock
tätig. Alles andere bestäuben die Wildbienen oder anderen Bestäuber
ohnehin ganz alleine. 

  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Bienenhotel
alleine reicht nicht
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Viele
hängen also ein Bienenhotel auf und denken, ihre Arbeit wäre damit
getan. Doch so einfach ist es nicht, um richtige Lebensräume für
Wildbienen zu schaffen. Diese benötigen neben den Niströhren auch
Blütenweiden, die über das ganze Jahr verteilt immer wieder für
neue Blütenpracht sorgen. Zudem ist für viele Wildbienen Totholz
ein wichtiges Baumaterial. Einige Wildbienen nisten auch in
Tunnelröhren im Boden. Diese Wildbienenarten gibt es deswegen nur
dort, wo die Bedingungen optimal sind. Doch alle Bienen und
Wildbienen benötigen eine Wasserquelle. Die Tautropfen der Grashalme
am frühen Morgen können an heißen Sommertagen knapp werden. Es ist
zudem bekannt, dass Honigbienen die Spritzbrühe von den Feldern
aufnehmen, um ihren Bienenstock zu kühlen, womit es zu sehr hohen
Glyphosatbelastungen im Honig kommen kann.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Ganz
unterschiedliche Tiere benötigen Wasserquellen, die es im Hochsommer
aber nicht überall gibt. Einige Imker stellen bei ihren
Bienenstöcken Hühnertränken auf, an denen möglicherweise auch
andere Tiere trinken. Andere pflegen ihren Gartenteich. Wenn die
Bienen, Insekten, Vögel oder andere kleineren Tiere zum Uferrand an
das Wasser wollen, ist das möglicherweise gefährlich. Bienen und
Insekten könnten sich im Schlamm oder dem Wasser verfangen und zur
leichten Beute werden. Aber auch Vögel werden zur leichten Beute für
Katzen oder andere Räuber, da diese sich in den Teichpflanzen gut
verstecken und lauern können.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp-cdn.multiscreensite.com/11b9e14e/dms3rep/multi/Biene_trinkt-e4599a5d-e6d7881e.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Der
Gartenteich als Lebensraum
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Wasserstellen
mit guter Wasserqualität sind Orte mit vielfältigem Leben. Hier
gibt es Wasser, Wasserpflanzen, Insekten, Kleintiere und viele Tiere
kommen her, um zu trinken oder zu jagen. Deswegen sind Wasserstellen
wie der Gartenteich für viele Kleintiere auch gefährliche Orte.
Doch der Mensch kann vielen Tieren helfen. Nicht nur für den
Ententeich werden Schwimminseln empfohlen, damit die Tiere vom
gefährlichen Ufer fortkommen. Auch andere flugfähige Tiere wie die
Wildbienen können landen und Wasser aufnehmen. Doch dann muss die
Schwimminsel etwas anders aussehen.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Es
gibt Schwimminseln im Handel zu kaufen, es handelt sich meist um
schwimmende Pflanzeninseln. Diese werden mit wasserfesten Schnüren,
die mit Gewichten auch unter Wasser schweben können, zu drei Stellen
fixiert, um auf dem offenen Wasser zu bleiben. Einige der Modelle
eignen sich als schwimmende Landebahn. Anstelle der Pflanzen werden
runde Kieselsteine hineingelegt, die keinen Kalk enthalten. Kalk
würde den pH-Wert vom Wasser anheben, womit Algenblüten
überhandnehmen. Auch scharfkantig dürfen die Kieselsteine nicht
sein. Wenn die Schwimminsel ihre Steine verliert, dann könnten diese
die Teichfolie möglicherweise irgendwann zerstören, womit der
gesamte Teich saniert werden müsste.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Die
Kieselsteine ragen teils aus dem Wasser heraus, teils nicht. Wenn
Tiere hier landen, dann können sie sich sonnen, putzen oder Wasser
aufnehmen. Doch wenn es viele Frösche im Gartenteich gibt, dann
werden einige auf der Schwimminsel lauern und viele Wildbienen
fressen.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Quakende
Frösche loswerden
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    So
laut Frösche auch quaken, so wenig darf man ihnen nachstellen, da
sie wie alle Amphibien in Deutschland unter Naturschutz stehen. Doch
die 
    
                    &#xD;
    &lt;u&gt;&#xD;
      &lt;a href="https://www.gartenteich-ratgeber.com/tiere/tiere-aus-der-natur/reptilien/ringelnatter/"&gt;&#xD;
        
                        
        Ringelnatter
      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;/u&gt;&#xD;
    
                    
    
muss sich nicht daran halten und vertilgt am liebsten Frösche.
Leider muss sich die Ringelnatter erst einmal ansiedeln. Wer einen
Komposthaufen gut füttert und an sonniger Stelle einen Steinhaufen
anlegt, der hat mit Glück schon schnell Ringelnattern und wird den
absoluten Großteil seiner Frösche damit schnell los sein.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Beim
Komposthaufen wird möglichst mit zwei Kammern gearbeitet, damit die
eine befüllt wird, während in der anderen schon etwas Rottungswärme
entsteht. Dann legen die Ringelnattern gerne ihre Eier ab und mehren
sich.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Gartenpflege
für Wildbienen
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Es
braucht nicht zwingend einen Gartenteich für einen naturnahen
Garten. Doch der Gartenteich würde seine Wasserqualität und damit
Qualität als Lebensraum nur durch 
    
                    &#xD;
    &lt;u&gt;&#xD;
      &lt;a href="https://www.gartenteich-ratgeber.com/pflege/arbeiten/"&gt;&#xD;
        
                        
        regelmäßige
Pflegemaßnahmen
      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;/u&gt;&#xD;
    
                    
    
erhalten. Genauso muss selbst ein Naturgarten gepflegt werden, damit
aus der Blumenwiese nicht über die Jahre hinweg ein Birkenwald wird.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Für
die Wildbienen ist es wichtig, dass der Gärtner oder dessen Nachbarn
Früh- und Spätblüher sowie eine sommerliche Blütenpracht anbieten
können. Im Frühjahr kann es mit Krokussen oder der Winterheide
„Erica carnea“ losgehen. Für den Sommer ist Borretsch eine
ergiebige Nektarpflanze. Aber auch der Gurken, Thymian, Bienenfreund,
Lilien, Jungfer im Grünen, Straucheibisch, Katzenminze, Echte
Katzenminze oder Ringelblumen gefallen den Wildbienen. Im Herbst
sorgen die Rose „Bienenweide“, das Johanniskraut, die
Kugeldistel, Echter Lavendel, die Herbst-Sonnenbraut oder die
Blauraute für Nektarquellen.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Es
müssen nicht diese Pflanzen sein, es soll aber möglichst Blüten
vom Frühjahr bis Herbst geben. Je vielfältiger die Pflanzen sind,
umso besser ist es für die Wildbienen, da viele Arten sehr spezielle
Ansprüche haben. Je unterschiedlicher die Blütenwiese sich
zusammensetzt, um so mehr Wildbienenarten können profitieren. Es
versteht sich von selber, dass auf Pestizide im Garten verzichtet
wird. Es reicht teils schon, wenn in Mischkulturen die richtigen
Pflanzen kombiniert werden, um Schädlinge in Schach zu halten. Es
können auch Nützlinge mit Marienkäferhäusern oder Ohrwurmhäusern
gefördert werden. Wildbienen sind immerhin nur eine Baustelle im
Naturgarten.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp-cdn.multiscreensite.com/11b9e14e/dms3rep/multi/IMG_20181106_125726-40a8758d-824499fb.jpg" length="4501428" type="image/png" />
      <pubDate>Sun, 17 Feb 2019 05:06:22 GMT</pubDate>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Hühner und Enten gemeinsam halten?</title>
      <link>https://www.kleinod-farm.de/huehner-und-enten-gemeinsam-halten0c7f00bd</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Eine bedingt gute Idee

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp-cdn.multiscreensite.com/11b9e14e/dms3rep/multi/IMG-20180519-WA0006-5d2ff0b9-7a1fe553-4f5249c9-e5041025.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Eigene
Hühner legen frische Eier, auf dem Gartenteich würden einige Enten
gut aussehen. Können Hühner und Enten gemeinsam gehalten werden –
wäre es eine gute Idee? Diese Frage werden sich gewiss schon viele
Menschen mit Gartenteich und großer Wiese gestellt haben. 

  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Wer
einige Enten mit weniger als zehn Hühnern in einer alten Stallung
mit über 20 m² halten möchte, die zugleich trocken ist, der kann
es machen. Bei kleineren oder weniger trockenen Stallungen ist die
getrennte Unterbringung besser. Zum einen ist es gut, wenn die Tiere
einander aus dem Weg gehen können. Zum anderen bringen Enten viel
Feuchtigkeit in den Stall. Eine hohe relative Luftfeuchtigkeit ist
für die Hühner auf Dauer eine Belastung. Zugleich sind Enten als
„Wasserschlammtiere“ unhygienisch. Die Keimdichte würde in einem
begrenzten Freilauf oder einem gemeinsamen Stall bedenklich steigen,
womit die Salmonellengefahr wächst.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Es wäre
demnach besser, wenn der gemeinsame Freilauf großzügig bemessen
wird und die Tiere von Anfang an in getrennten Ställen unter
gebracht werden. Für Enten reicht ein ebenerdiger Bereich, der mit
etwas Einstreu für Behaglichkeit sorgt. Wegen der ganzen
Feuchtigkeit wäre Stroh besser als saugende Sägespäne.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Hühner
wollen hingegen einen Scharraum, ein Sandbad, Sitzstangen, eine
Futter- und Wasserstelle sowie Legehennen Legenester benötigen. Da
die Hühner auf den Sitzstangen koten, soll unter diesen eine mit
Gitter gesicherte Kotgrube oder ein Kotbrett sein.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Enten
können also, bei genügendem Freilauf und getrennten Ställen,
zusammen mit Hühnern gehalten werden. In Deutschland ist es aufgrund
der Vogelgrippe regional sogar zeitweise verpflichtend, bei der
Haltung von Enten oder Gänsen zugleich einige Hühner zu halten.
Enten und Gänse können an der Vogelgrippe erkranken, ohne dass es
direkt bemerkt wird. Hühner sterben jedoch innerhalb von Tagen und
sind damit ein Warnmelder für einen Befall bei den Wasservögeln.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Nutzung
des Gartenteiches?
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Watschelnde
Enten zusammen mit eleganten Hühnern direkt am Gartenteich zu halten
erscheint zunächst als idyllisches Bild. Wer jedoch einen kleinen
sowie geschlossenen Gartenteich hat, wird schnell fluchen. Wenn Enten
eine kleine und geschlossene Wasserfläche haben, werden sie diese
schnell ruinieren. 

  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Enten
oder Gänse können ohne eine Wasserfläche gehalten werden, fühlen
sich dann aber weniger wohl. Enten leben und fressen im sowie am
Teich. Je nach Art vertilgen sie Kleingetier, aber immer werden sie
Teichpflanzen rupfen. Sie gründeln auch im Sumpfboden, watscheln
durch das schlammige Ufer und, das schlimmste, sie koten massiv in
den Gartenteich. Man kann entweder einen Gartenteich oder einen
Ententeich anlegen, aber nicht beides in einem begrenztem Gewässer.
Die Problematik wird 
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.gartenteich-ratgeber.com/sonderformen/ententeich.html"&gt;&#xD;
      
                      
      hier
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    
genauer geschildert. Der Entenkot überdüngt das Gewässer, womit
Algen oder einige Schwimmpflanzen üppig gedeihen, den Fischen der
Sauerstoff und den Unterwasserpflanzen das Licht ausgeht. Wer keinen
großen Teich oder einen Teich am Fließgewässer hat, der sollte
sich die Anschaffung von Enten oder die Duldung wilder Enten
gründlich überlegen.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Egg
Drop Syndrom bei Braunlegern
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Unter
den Haushühnern infizieren sich Weißleger fast nie mit dem Egg Drop
Syndrom. Die Eischale von infizierten Braunlegern wird blass und
dünn, womit viele Eier zerbrechen. Das Egg Drop Syndrom kann von
einer infektiösen Bronchitis dadurch unterschieden werden, dass das
Eiklar nicht wässeriger als normal ist. Die Hennen können in der
13ten Lebenswoche gegen das Egg Drop Syndrom geimpft werden. Gesunde
Hennen in hygienischen Haltungsbedingungen stehen die Virenerkrankung
fast immer nach drei Wochen unbeschadet durch, womit ein Impfen nicht
zwingend notwendig wäre.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Wenn
Enten im gemeinsamen Stall oder im kleinen Freilauf keine
hygienischen Haltungsbedingungen zulassen, ist das nur das halbe
Problem. Die Enten können zugleich die Hühner mit dem Egg Drop
Syndrom infizieren. Deswegen sollen Hühner und Enten nur dann
gemeinsam in einem großen Freilauf mit getrennten Ställen gehalten
werden, wenn die Hühner weiße Eier legen. Auch zwei nebeneinander
liegende Freiläufe wären ansonsten keine genügende Lösung.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Besonderheiten
der Brahma Hühner
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Nur
wenige Hühnerrassen wie die Brahmas verzichten auf die Sitzstangen
oder wollen diese besonders niedrig haben. Die schweren Brahmas
können kaum flattern, springen jedoch sehr hoch. Wegen dem
Eigengewicht bleiben sie dennoch lieber am Boden. Weiterhin haben
Brahma Hühner Federfüße. Wenn die Hühner durch morastigen Boden
laufen, dann setzt sich der Matsch im Gefieder fest. Wenn die Tiere
hier und dort hin koten, dann explodiert leider die Keimdichte.
Halter von Hühnern mit Federfüßen sollen sehr darauf achten, dass
die Tiere nicht ständig durch Schlamm laufen. Weil Enten als
Wasservögel ständig Wasser aus dem Gewässer mit raus tragen und
alles einsauen, wäre die Kombination von einem Gewässer mit Enten
und Brahmahühnern nur bei wirklich großem Freilauf mit getrennten
Ställen denkbar.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Enten
und Hühner im Freilauf
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Hühner
scharren gerne. Im begrenzten Freilauf ist die Grasnarbe schnell weg.
Wenn die Enten noch das Wasser an Land tragen ist das wegen
aufkommender Keime sehr bedenklich. Wenn Enten und Hühner in einem
Freilauf gemeinsam gehalten werden, dann soll dieser besonders groß
sein. Wegen der Kosten einer Umzäunung wäre die gemeinsame Haltung
nur mit getrenntem Freilauf oder einem nicht eingegrenzten Freilauf
sinnvoll. Die Enten werden sich ständig bei der Wasserfläche
aufhalten. Im Hochsommer kühlen sie ihre Temperatur im Wasser mit
den Schwimmfüßen, im Winter frieren sie mit Pech auf dem Eis fest.
Hühner werden sich schwerpunktmäßig nicht an der Wasserstelle
aufhalten. Sie bevorzugen festen Boden unter den scharrenden Füßen,
weiden aber gerne auch auf saftigen Wiesen.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Enten
und Hühner gehen sich bei Streitereien aus dem Weg, sie können
jedoch auch Gruppen bilden. Es gibt Erlebnisse, dass Laufenten bei
Gefahr beim Hahn in der Hühnergruppe Schutz suchen. Es ist zudem
normal, wenn Enten und Hühner dicht beieinander ruhen. Es kann aber
leider auch passieren, dass ältere Hühner junge Enten hacken. Bei
beengtem Raum können die Enten sogar versterben. Es bleibt damit
wichtig, dass die Tiere zwei getrennte Gruppen bilden können. Bei
Enten sind ein Erpel auf ein bis zwei Enten gut. Bei Hühnern braucht
es keinen Hahn. Wer als Halter einen Hahn wünscht, der würde vier
Hühner oder mehr wählen.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Für
die Enten und Hühner soll der Stall gegen die Witterung und Zugluft
schützen. Weiterhin sollen die Stallungen vor Mardern, Füchsen und
anderen Räubern Schutz bieten. Teils müssen die Enten- und
Hühnerställe aus solidem Material mit engmaschig vergitterten
Lüftungsfenstern sowie einer sicheren Geflügeltür gesichert
werden, wenn es in der Gegend besonders viele Marder gibt.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Die
Fütterung von Hühnern und Enten
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Legehennen,
die über 150 Eier im Jahr zustande bringen, brauchen viel Kalzium
für die Bildung der Eischalen. Legehennenmehl enthält dieses, wäre
für Enten jedoch ungeeignet und kann diesen schaden. Umgekehrt wäre
im Entenfutter aus dem Handel für die Hühner zu viel Energie oder
zu viel Rohfaser. Hühner und Enten haben verschiedene Ansprüche an
die Fütterung. 

  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Das
vitaminreiche Frischfutter wird im Winter ausfallen. Wenn über die
warmen Monate mit genügendem Auslauf nur bei gefüttert wird, so
müssen die Tiere im Winter voll ernährt werden. In der winterlichen
Legepause braucht es nur Hühnerfutter und kein Legehennenmehl.
Dennoch wäre es besser, Enten und Hühner getrennt zu füttern. Es
muss zugleich sicher gestellt werden, dass die Tiere nicht doch an
die falschen Futterstellen gehen. Werden die Tiere an räumlich
getrennte Futterstellen gewöhnt und zeitgleich gefüttert, wird sich
das Schlimmste vermeiden lassen.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Sehr
wichtig bleibt, dass Enten und Hühner auch im frostigen Winter immer
flüssiges Wasser haben. Es eignen sich Geflügeltränken, die einen
Wassertank haben. Dieser schützt das Wasser vor Verunreinigungen
sowie es bei Bedarf nach fließt. Bei Frost müsste man den Tieren
mehrfach am Tag die Geflügeltränke mit warmen Wasser hin stellen
oder eine beheizte Geflügeltränke verwenden. Entweder die Tränke
heizt das Wasser, oder sie wird auf eine robuste wasserdichte
Heizmatte gestellt.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Die
Antwort zu Enten und Hühnern
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Wer
Enten und Hühner gemeinsam halten möchte, der soll es sich vorher
gut überlegen, ob er den Tieren den entsprechenden Lebensraum für
eine unproblematische Haltung anbieten kann. Wenn nicht, dann wären
entweder Hühner oder Enten zu wählen, oder diese werden getrennt
zueinander gehalten.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Sat, 01 Dec 2018 05:44:21 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Staketenzaun für den Bauerngarten</title>
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      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Hübsch und
funktional

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp-cdn.multiscreensite.com/11b9e14e/dms3rep/multi/bw-2211-856ebf48.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Zu einem
klassischen Bauerngarten gehört einfach ein schöner Holzzaun. Dieser hat
neben den optischen Reizen auch ganz funktionale Bedeutung. 


  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Wer sein Gemüse
pflegt und hegt dem ist doch sehr daran gelegen dieses auch für sich selber zu ernten. Nur allzu oft sind jedoch andere
schneller. Ein Gemüsegarten auf der grünen Wiese ist ein bisschen
wie ein offenes Buffet für allerlei große und kleine Tierchen. In
unserem Fall grenzen sogar ein Waldstück und ein Bachlauf an den
Bauerngarten. Da lauern sehr viele hungrige Mäuler! Bei der Planung des
Gartenzauns sollten entsprechend alle potenziellen „Feinde“
berücksichtigt werden. Sie lassen sich in unterschiedliche
„Angriffszonen“ einteilen:
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Feinde im Boden:
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Maulwurf: Der
Maulwurf frisst zwar nicht direkt am Gemüse, jedoch durchpflügt er
sehr gern den lockeren, humusreichen Boden im Garten immer auf der
Suche nach Würmern und Engerlingen. Dies hat oftmals zur Folge, dass
empfindliche Pflanzen den Wurzelschluss zur Erde verlieren, oder
gleich ganz aus der Erde gehoben werden. Aus diesem Grund darf der
Maulwurf gern auf unserer Wiese nach Würmern suchen, aber im Garten
ist er nicht willkommen.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Wühlmaus: Im
Gegensatz zum Maulwurf frisst die Wühlmaus sehr gern direkt an den
Wurzeln von Gemüse und Obstbäumen. Hier kann es zu erheblichen
Schäden und Ernteausfällen kommen. Die Wühlmaus bewegt sich
zumeist unterirdisch, kann aber auch über kurze Distanzen
oberirdisch in den Garten gelangen. 

  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Feinde zu Land:
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Kaninchen: Es
gibt im Garten nur sehr wenige Pflanzen, die ein Kaninchen
verschmähen würde. Ungeschützt fallen zumeist schon die
Jungpflanzen den hungrigen Mäulern zum Opfer, im Winter dann auch
gern die Rinde der Obstbäume. Zudem wühlen und buddeln die
Kaninchen sehr gern in der lockeren Erde des Gartens. 

  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Rehe: Diese sehr
scheuen Artgenossen kommen meist erst im Schutze der Dunkelheit. Dann
aber gern mit großem Hunger und selten allein. So kann bereits in
einer Nacht ein erheblicher Schaden entstehen. Besonders gern mögen
sie die frischen Triebe und Knospen der Kletterrosen am Eingang
meines Bauerngartens.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Schnecken: Um
genauer zu sein die spanische Wegschnecke, die wir mittlerweile als häufigsten Vertreter der
Nacktschnecken kennen. Vor ihr ist kaum ein Gemüse sicher. Besonders
zu feuchten Tageszeiten und gern im Schutz der Dunkelheit fallen die
Räuber gern in Massen über junges Grün her.(siehe Foto unterhalb)
    
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Feinde aus der
Luft:
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Rabenvögel: Hier
habe ich die Erfahrung gemacht, dass sie gerne gewisses Saatgut
klauen. So haben sie sehr schnell raubekommen, dass unter jedem
Erbsensprößling eine leckere Muttererbse zu holen ist. So ist
schnell eine ganze Saatreihe geplündert.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Gegen Letztere
ist auch der solideste Zaun machtlos. Gegen alle anderen kann ein gut
geplanter Zaun jedoch Wunder wirken!
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp-cdn.multiscreensite.com/11b9e14e/dms3rep/multi/IMG_20170710_203451.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Um den Zaun die nötige Stabilität zu geben sollten die "Träger", also
 die Zaunpfähle möglichst massiv, tiefgründig und haltbar ausgelegt 
werden. Ich habe mich hierbei für Eichenholz entschieden, da ich dieses 
bei uns im Waldstück selber schlagen kann. Zudem bietet das Eichenholz 
einen wunderschönen Anblick.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Für die Zaunpfähle habe ich die 
Eichenstämme auf ca. 2m Länge gesägt und im Anschluss gespalten (siehe Foto unterhalb). Ich habe hier per Hand mit Spaltkeilen gearbeitet. Das 
Spalten über 2 m Länge ist schon sehr aufwändig. Es hat aber einen 
großen Vorteil gegenüber dem Zusägen in Längsrichtung. Die Fasern des 
Baumes werden beim Spalten kaum beschädigt, da das Holz sich immer 
entlang der Fasern spaltet. Beim Sägen wird ein Großteil der Fasern 
hingegen durchtrennt. Die verletzten Faserenden bieten Eintrittspforten 
für Feuchtigkeit, Bakterien und weitere "Zersetzer", entsprechend ist 
ein gespaltener Holzpfahl wesentlich besser gegen den Verfall geschützt 
als ein gesägter und hält daher deutlich länger und sieht auch irgendwie
 uriger aus. Beim Spalten lässt sich der Querschnitt nicht so präzise 
einhalten, wie beim sägen. Dies ist jedoch auch nicht zwingend 
notwendig. Ich versuche einen Querschnitt von grob 15 x 15 cm zu 
erreichen. Die etwas dickeren Exemplare nutze ich als Eckpfosten.
    
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp-cdn.multiscreensite.com/11b9e14e/dms3rep/multi/IMG_20170204_125307.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    Bevor die Zaunpfosten dann in den Boden kommen werden sie noch weiter 
bearbeitet, um die Haltbarkeit weiter zu erhöhen. Hierzu wird die Rinde 
an dem Teil des Pfahls entfernt der in den Boden eingelassen wird. Da 
die Rinde als erstes von Mikroorganismen zersetzt wird, würde sie im 
Boden schnell anfangen zu verrotten und somit ein "Keimherd" für das 
übrige Hartholz darstellen. Wird die Borke entfernt, so siedeln sich die
 "Zersetzer" gar nicht erst so schnell an.
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp-cdn.multiscreensite.com/11b9e14e/dms3rep/multi/IMG_20170307_104400_2.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    Zudem wird der Teil des Pfahls, welcher später den Übergang in den Boden darstellt mit Hitze behandelt. Durch Hitze-induzierte theromchemische Umwandlung soll das Holz deutlich unempfindlicher werden. Der Übergangsbereich in den Boden ist besonders kritisch, da er oft dauerhaft feucht ist und zudem noch viel Sauerstoff im Vergleich zu den tieferen Schichten vorhanden ist. Dies sind gute Bedingungen für die "Zersetzer". Die Erfahrung zeigt, dass alte Weidepfähle immer an der Übergangsstelle zwischen Luft und Boden zuerst verrotten und entsprechend irgendwann brechen. Die Hitzebehandlung habe ich mit einem Gasbrenner durchgeführt (siehe Foto unterhalb). Der Pfahl wird solange angesängt, dass er die Farbe ins dunkle wechselt. Es muss gar nicht unbedingt bis zur vollständigen Verkohlung beflammt werden.
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Mit all diesen Maßnahmen ist der Holzpfahl optimal geschützt und es kann auf die "chemische Keule" in Form von Anstrichen, oder Holzschutzmitteln verzichtet werden. Wer mag kann die Pfähle noch zusätzlich mit reinem Leinenöl vor Wind und Wetter schützen. Dieser Schutz sollte allerdings jährlich wiederholt werden.
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp-cdn.multiscreensite.com/11b9e14e/dms3rep/multi/IMG_20170307_104344-dc750e28.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    Sind die Pfähle nun entsprechend vorbereitet und geschützt, so müssen sie an entsprechender Stelle in den Boden eingebracht werden. Hierzu wird ein Loch ausgehoben. Ich habe meine 2 m langen Pfähle ca. 90 cm tief in den Boden versenkt (siehe Foto unterhalb). Dies ist notwendig, damit die Pfähle später ausreichend standfest sind und sich nicht irgendwann neigen. Die Pfähle können auch angespitzt und dann eingeschlagen werden. Dies hat jedoch Nachteile gegenüber dem Eingraben. So kann beim Eingraben als Füllstoff rund um den Pfahl und am besten auch unterhalb des Pfahls Sand und Kies verwendet werden. Durch so eine Drainage steht der Pfahl nie im Wasser, was die Lebensdauer enorm verlängert. Beim Einschlagen wird zudem oft das Holz geschädigt, dort wo Hammer oder Ramme zuschlagen.
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp-cdn.multiscreensite.com/11b9e14e/dms3rep/multi/Pfaehle.JPG" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    Sind alle Pfähle gesetzt, so können die Eckpfähle noch mit Querpfählen gegen ein Neigen gesichert werden (siehe Foto unterhalb). So kann ein umlaufender Draht problemlos sehr fest gespannt werden, ohne die Eckpfähle zu verziehen. Ein fest gespannter Draht gibt dem gesamten Zaun schlussendlich viel Stabilität.
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp-cdn.multiscreensite.com/11b9e14e/dms3rep/multi/aaa+002.JPG" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    Die Feinde im Untergrund lassen sich sehr gut durch einen
integrierten Maschendraht abwehren. Die Maschenweite sollte hierbei
so gewählt werden, dass auch die „schlüpfrigen“ Wühlmäuse
nicht hindurchpassen. Eine Maschenweite von 10 bis 15 mm hat sich bei
mir bewährt. Damit der Draht nicht direkt rostet, sollte dieser
geschützt sein. Ich habe einen verzinkten Draht gewählt. Die Dicke
des Drahtes sollte auch recht robust gewählt werden. 0,6 mm Dicke
haben sich als ausreichend stabil erwiesen. Der Draht wird in die
Erde versenkt und zwar so tief, dass Maulwurf und Co. nicht mehr
darunter her graben können/wollen. Je nach Erdschicht, sollte der
Maschendraht ca. 50 cm, bei lockerer Erde auch bis 70 cm tief
reichen. Da ich in meinem Garten gelegentlich bereits bei 40 cm auf
sehr feste Lehmschichten stoße, genügt es bis zu dieser Schicht zu
verlegen. Hier kommen die Tierchen nicht durch. Zur Verlegung muss ein 
entsprechend tiefer Graben gezogen werden. Bei mir ist dies Handarbeit 
und so ergibt sich ein Spatenbreiter Graben in den der Draht eingelassen
 wird. 
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Nach oben erfüllt der Draht ebenfalls gute Dienste gegen viele kleine Eindringlinge. So sollte er ebenfalls ca. 50 cm über dem Erdboden herausragen. Als weiterer Schutz gegen ein allzu leichtes Eindringen von Schnecken habe ich zusätzlich ein Netz aus Raschelgewebe angebracht. Dieses ist nur leicht im Boden versenkt und schaut ca. 20 cm heraus. Es reduziert das Eindringen von Schnecken, einen zuverlässigen Schutz bietet es jedoch nicht (siehe Foto unterhalb).
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp-cdn.multiscreensite.com/11b9e14e/dms3rep/multi/IMG_20170710_204316.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    Im nächsten Schritt werden die Drähte rund um den Garten gespannt. Die Pforte muss dabei natürlich frei bleiben. Ich habe zwei Drähte mit Hilfe von Drahtspannern sehr stramm gespannt. An den Drähten können dann die Staketen befestigt werden. Die Staketen können zugekauft werden, oder auch selber gespalten werden. Auch hier gilt, lieber spalten als sägen! 
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Ich habe meine Staketen aus unterschiedlichen Holzarten, wie Eiche, Birke, Tanne und Esskastanie hergestellt und bin sehr gespannt, welche sich am längsten halten (Ich werde dann berichten!). Generell sollten die Staketen nicht auf dem Boden aufstehen. Durch den Bodenkontakt verringert sich die Haltbarkeit sehr stark. Hängen die Staketen in der Luft, so werden sie sehr schnell von Wind und Sonne nach einem Regenschauer getrocknet.
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp-cdn.multiscreensite.com/11b9e14e/dms3rep/multi/aaa+006.JPG" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    Nun muss noch geschwind eine Pforte gezimmert werden und unser Garten erstrahlt nicht nur in einem ganz neuen Glanz, sondern unser geliebtes Gemüse ist auch sicher vor den vielen lieben Plagegeistern!
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Noch ein Tip: Nutzen Sie den Zaun auch als Rankhilfe und Stütze für viele Pflanzenarten! (siehe Foto unterhalb)
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp-cdn.multiscreensite.com/11b9e14e/dms3rep/multi/bw-2179.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp-cdn.multiscreensite.com/11b9e14e/dms3rep/multi/bw-2211-856ebf48.jpg" length="527976" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Tue, 12 Dec 2017 13:26:02 GMT</pubDate>
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      <media:content medium="image" url="https://irp-cdn.multiscreensite.com/11b9e14e/dms3rep/multi/bw-2211-856ebf48.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Pfauen halten</title>
      <link>https://www.kleinod-farm.de/pfauen-halten15f739ac</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Die Blaublüter
unter den Farmtieren

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp-cdn.multiscreensite.com/11b9e14e/dms3rep/multi/IMG_20170401_103314.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    Ein stolzer Pfau,
der mit einem bezaubernd schönen Rad seiner Gemahlin zu imponieren
versucht bietet einen wirklich wunderbaren Anblick. Bis es aber so
weit ist, ist es durchaus ein langer Weg.

  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Bevor die
Entscheidung fällt einen Pfau, bzw. ein Pärchen anzuschaffen
sollten einige "Eigenheiten“ dieser besonderen Tiere bedacht
werden. Ich werde hier von meinen Erfahrungen berichten und hoffe,
dass es auch anderen Leuten bei der Entscheidung, bzw. bei den
Vorbereitungen für die Haltung von Pfauen hilft.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Nachdem ich den
Entschluss gefasst hatte es einmal mit diesen etwas exotischen Tieren
auszuprobieren, stellte sich zunächst die Frage: „Wo bekomme ich
überhaupt einen Pfau?“. Nach einiger Recherche im Internet bin ich
über entsprechende Kleinanzeigen-Plattformen auf einen Züchter ganz
in meiner Nähe gestoßen. Wie ich später erfahren habe, ist das
nicht unbedingt überall der Fall. Diesbezüglich konnte ich mich bereits sehr
glücklich schätzen. Am nächsten Tag dann einen Termin abgemacht und
rein ins Auto. Schon als ich auf den Hof fuhr war ich von der
Vielfalt an Pfauen und auch weiteren Geflügel aller Art erstaunt.
Neben dem klassischen blauen Pfau kannte ich noch die weiße Variante
(übrigens kein Albinismus). Ich durfte jedoch feststellen, dass es zwischen
blau und weiß noch sehr viele weitere interessante Farbvarianten
und Farbmischungen gibt. Dies schlägt sich jedoch auch durchaus im Preis nieder. So ist die klassisch blaue Variante noch vergleichbar preiswert. Für alle anderen Farbschläge muss entsprechend tiefer in die Tasche gegriffen werden. Ganz seltene Exemplare, wie beispielsweise ein lila Pfau, sind sogar kaum erschwinglich. Der recht hohe Preis im Vergleich zu anderem Geflügel (ein blauer Pfau ist z.B. ca. 5 bis 10 mal so teuer wie ein Rassehuhn) ist mitunter darin begründet, dass Pfauen nur sehr wenig Nachwuchs auf die Welt bringen. So hat ein Pfauenpärchen in der Regel nur ein Gelege pro Jahr aus dem ca. 5-7 Küken schlüpfen.
    
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp-cdn.multiscreensite.com/11b9e14e/dms3rep/multi/Pfau_auf_Dach.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    Ich habe mich für den klassischen blauen Pfau entschieden. Mir wurde geraten mit einem jungen Pärchen zu beginnen. Hahn und Henne waren zu diesem Zeitpunkt ca. 2 Jahre alt. In dem Alter fehlen dem Hahn noch seine imposanten Schwanzfedern. Diese wachsen ihm erst mit der Geschlechtsreife im dritten Jahr. Ein Rad kann er jedoch auch mit den zuvor noch recht schlichten braunen Deckfedern machen. Ich konnte beobachten, dass der Hahn auch fleißig übt (siehe Foto unterhalb). Die Henne jedoch zu diesem Zeitpunkt noch kein großes Interesse zeigt. Übrigens kann auch die Henne ihre Deckfedern zu einem Rad aufstellen. Dies macht sie immer dann, wenn sie größer wirken will um beispielsweise Feinde zu verscheuchen, oder sich gegenüber anderen Tieren (z.B. Hühner oder Gänse) bei der Fütterung behaupten will. So wurde von beiden Pfauen als Reaktion auf das ferngesteuerte Auto meines Sohnes stets mit einem kraftvollen Rad reagiert. Und wenn das noch nicht ausreichte um den gefährlichen Eindringling zu verjagen, so wurden die Federn noch lautstark in Schwingung versetzt, so dass ein starkes Rascheln den Effekt verstärkt. Das ferngesteuerte Auto hat sich jedoch wenig beeindrucken lassen. ;-)
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp-cdn.multiscreensite.com/11b9e14e/dms3rep/multi/IMG_20170516_193808.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    Die "Krone" tragen sowohl der Hahn, wie auch die Henne auf dem Kopf. Der
 Hahn ist jedoch auch ohne die schillernden Schwanzfedern deutlich 
farbenfroher als die recht schlichte Henne.
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp-cdn.multiscreensite.com/11b9e14e/dms3rep/multi/Pfau_Paar.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    Nachdem ich mich für ein Pärchen entschieden hatte musste ich noch eine wichtige Frage beim Züchter loswerden:
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
        Wie stelle ich es an, dass die Pfauen trotz Freilauf bei uns bleiben?
      
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  
                  
  Die Frage stellte sich mir, da ich unsere Pfauen gern frei auf unserem recht großen Grundstück laufen lassen möchte. Dies soll aufgrund der Standorttreue sehr gut möglich sein. Alles ganz einfach laut Züchter! ;-) Das Pärchen wird zunächst gemeinsam in einem ausreichend großen Stall untergebracht. Bei mir bot der Hühnerstall zum Glück ausreichend Platz (siehe Foto unterhalb). Hier haben sie die Gelegenheit sich für ein bis zwei Wochen besser kennen zu lernen und eine Bindung aufzubauen. Im Anschluss wird dann zunächst nur der Hahn in die Freiheit entlassen. Er wird dann immer in der Nähe seiner frisch Anvertrauten bleiben. Die beiden kommunizieren über verschiedenste Laute miteinander. Die Henne verbleibt noch ungefähr eine weitere Woche im Stall und der Hahn wird es sich rund um den Stall "einrichten". Entsprechend sollten dem Hahn Wasser- und Futterplatz in unmittelbarer Nähe des Stalles angeboten werden. In der Nacht wird sich der Hahn, ganz nach guter Pfau-Manier einen Baum in der Nähe suchen und dort seinen Schlafplatz weit oben mit guter Übersicht beziehen. Einmal so angekommen werden Pfauen sehr schnell heimisch und sollen äußerst standorttreu sein. Ab diesem Zeitpunkt kann dann auch die Henne aus dem Stall entlassen werden. Das glücklich vereinte Liebespaar wird nun dem Standort treu sein. (So die Theorie!)
  
                  &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp-cdn.multiscreensite.com/11b9e14e/dms3rep/multi/IMG_20170324_083145.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
    Meine Erfahrungen:
  
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Die gesamte Eingewöhnungsphase hat genau 
nach Vorgabe funktioniert. Da war ich wirklich erstaunt. Der Hahn hat 
sich direkt einen Schlafplatz in unserem großen Kirschbaum gesucht und 
diesen zunächst brav jeden Abend aufgesucht, solange die Henne noch im 
Hühnerstall war. Glücklich vereint haben die beiden dann jedoch immer 
ausgedehntere Streifzüge durch die Nachbarschaft (Bauernschaft) 
unternommen und auch die Schlafplätze regelmäßig gewechselt. Sie lassen sich zwar jeden Tag bei uns sehen, sind aber 
sonst auch viel unterwegs. Der "Aktionsradius" umfasst immerhin ca. 
einen Kilometer.  Hierbei nutzen sie auch gern die Straße, was mir zu Anfang sehr viel Kopfzerbrechen bereitete. Anscheinend stellen sie sich jedoch recht geschickt an. Sie sind ja auch mit tollen "Warnwesten" ausgestattet. Ich habe festgestellt, dass Pfauen gern die Nähe von 
anderen Tieren suchen. Nun haben wir zwar auch einiges an 
unterschiedlichen Tieren bei uns, aber in der Nachbarschaft gibt es eben
 auch diesbezüglich viel Angebot. Prinzipiell musste ich mich also damit
 anfreunden, dass unsere Pfauen nur einen Teil des Tages bei uns 
verbringen. 
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp-cdn.multiscreensite.com/11b9e14e/dms3rep/multi/IMG_20170729_083322_kindlephoto-4581552239.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    Hinzu kommt, dass die Nachbarschaft plötzlich auch in den "Genuss" 
unserer Pfauen gekommen ist. Hier muss ich sagen, dass die Pfauen doch 
gut aufgenommen wurden. Dies muss jedoch nicht der Fall sein, da es doch
 Eigenheiten gibt, die vielleicht nicht jedem zusagen. So hinterlassen 
die Pfauen gern mal ein recht großes Häufchen an unpassender Stelle, 
sitzen auf Fensterbänken und Balkonen (siehe Foto unterhalb), picken an 
Blumen, Gemüse und Obst (siehe Foto oben "Pfau bei der Weinernte") oder naschen bei anderen Tieren das Futter. Das 
gefällt nicht unbedingt jedem!
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp-cdn.multiscreensite.com/11b9e14e/dms3rep/multi/IMG_20170402_081254.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    Was habe kann ich also tun, damit die sie mehr Zeit bei uns verbringen? 
Zunächst einmal ist es wie bei fast allen Tieren. Liebe geht durch den 
Magen! Also musste ich erst einmal herausfinden, welches Futter sie denn
 gerne fressen. Laut Züchter würden sie gerne Hühner- oder Putenfutter 
fressen. Ich habe allerdings das Gefühl, dass sie das pelletierte Futter
 eher ungern annehmen. Als besonders attraktiv hat sich Mais, auch gern 
in ganzen Körnern, herausgestellt. Auch eingeweichtes Brot (in Maßen) 
fressen sie sehr gern. Und am allerliebsten fressen sie alles, was 
eigentlich gar nicht für sie bestimmt ist. So trauere ich noch heute um meine Zucchinis! ;) Und wenn ich die Hühner fütter, 
so müssen sie immer auch genau bei denen mitfressen, egal ob ihr eigener
 Futterbehälter noch voll ist.
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Dann halten Pfauen immer gerne einen gewissen Sicherheitsabstand und sie lieben es alles im Blick zu haben. Beim Füttern reduziert sich der Sicherheitsabstand schnell auf wenige Zentimeter. Sonst sind es gern ein paar Meter Abstand. Dies sollte akzeptiert werden. Zudem sollte den Pfauen ein recht offenes Gelände mit guter Übersicht angeboten werden. Alternativ oder noch besser ergänzend sollte eine erhöhte Sitzgelegenheit, wie z.B. ein Baum, ein Dach oder auch ein Zaungeländer in Reichweite sein.
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Pfauen sind von Ihrer Erscheinung anscheinend ebenso angezogen wie wir Menschen. Sie schauen sich nur allzu gerne ihr eigenes Spiegelbild an. Aus diesem Grund sitzen sie oftmals vor Fensterscheiben! Wer sie also ungern vor dem Küchenfenster (siehe Foto oben) sitzen hat, sollte ihnen an anderer Stelle einen bessere Möglichkeit bieten. Ich habe an etwas versteckter Stelle einen alten Spiegel aufgehängt. Diesen Besuchen sie regelmäßig um sich darin zu bewundern!
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Wie oben bereits angesprochen halten sich die Pfauen sehr gerne in der Nähe anderer Tiere auf (siehe Foto unten). Hier sollte entsprechender Zugang gewährt werden, auch wenn sie für etwas Unruhe im Hühnerleben sorgen. Sie arrangieren sich jedoch recht schnell.
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Zum Abschluss würde ich noch gern etwas zur Gesundheit der schönen Tiere sagen. Aufgrund des Freilaufs ist es recht schwer die Tiere regelmäßig und ausgiebig zu kontrollieren. Laut Züchter sind sie recht anfällig für Wurm. und Durchfallerkrankungen. Es sollte entsprechend darauf geachtet werden, wie der Zustand und der Appetit der Pfauen ist. Besteht nur der leise Verdacht, dass etwas nicht stimmt, so sollte recht zeitnah eine Kotuntersuchung beim Tierarzt durchgeführt werden. Glauben sie mir, der Kot ist wesentlich leichter einzufangen als die Tiere selbst!
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp-cdn.multiscreensite.com/11b9e14e/dms3rep/multi/IMG_20170521_110029.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    Soviel zunächst zu unseren "Blaublütern". Sie haben uns bislang sehr viel Freude bereitet. Mein Pfauenpärchen ist nächstes Jahr soweit, dass es mit dem Nachwuchs klappen könnte. Ich bin sehr gespannt und werde entsprechen berichten! Unten seht ihr noch, was meine Pfauen so treiben, wenn ihnen langweilig ist. Da wird auch schon mal eine Runde Fangen gespielt. :)
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp-cdn.multiscreensite.com/11b9e14e/dms3rep/multi/IMG_20170401_103314.jpg" length="607467" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Thu, 30 Nov 2017 04:20:54 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.kleinod-farm.de/pfauen-halten15f739ac</guid>
      <g-custom:tags type="string" />
      <media:content medium="image" url="https://irp-cdn.multiscreensite.com/11b9e14e/dms3rep/multi/IMG_20170401_103314.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Blumen im
Bauerngarten</title>
      <link>https://www.kleinod-farm.de/blumen-im-bauerngarten3aee68a7</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  


	
	
	
	Blickfang,
Nektarquelle und Bodenverbesserer



                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    In meinen
Bauerngärten ist es mir sehr wichtig neben dem Gemüse auch vielen
Blühpflanzen ein Zuhause zu bieten. Neben dem augenscheinlichen
hübschen Anblick, wie er zu jedem Bauerngarten gehören sollte,
haben die hübschen Blümchen noch einiges mehr auf Lager!
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp-cdn.multiscreensite.com/11b9e14e/dms3rep/multi/Blume_eimer.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Doch zunächst
bleiben wir bei den optischen Reizen. Ich pflanze meine Blümchen
gern als Umrandung des Gartens. Bei mir bedeutet das entlang des
Staketenzauns. Ich finde es wunderbar, wenn der ganze Garten von
unterschiedlich blühenden Pflanzen eingerahmt wird. Hierbei darf es
vom obersten Stockwerk bei den Sonnenblumen bis runter zur
bodendeckenden Katzenminze gern bunt gemischt zugehen. 

  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp-cdn.multiscreensite.com/11b9e14e/dms3rep/multi/Garten_Blumen.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Aber auch
innerhalb der Gemüsebeete nutze ich gewisse Blühpflanzen um etwas
Abwechslung zwischen die, zumeist im Einheitsgrün erscheinenden,
Gemüsepflanzen zu bringen. Wann immer eine Reihe im Gemüsebeet frei
wird und die Nachfolgekultur noch etwas Zeit hat nutze ich den Platz
für Blühpflanzen. Hierbei können viele Fliegen mit einer Klappe
geschlagen werden.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Die Blühpflanzen
sehen nämlich nicht nur toll aus sondern können auch sehr nützlich
sein! So gibt es Blühpflanzen die mit ihrem Wurzelwerk den Boden
lockern. Eine dichte Durchwurzelung sorgt nach dem Absterben der
Pflanze für viel lockere Struktur im Boden. Diese benötigen viele
Gemüsepflanzen für ein gutes und ertragreiches Wachstum. Nach dem
Absterben haben viele Blühpflanzen zudem einen weiteren positiven
Effekt. Handelt es sich beispielsweise um Leguminosen so gehen die
Pflanzen in ihren sogenannten Wurzelknöllchen Symbiosen mit
stickstoffbinden Bakterien ein. Da Stickstoff ein wichtiger
Nährstoffbestandteil des Bodens ist verbessern die Leguminosen somit
das Nährstoffangebot für viele stickstoffliebende Gemüsesorten,
wie z.B. Kohlgewächse. Auch bei der Schädlingsbekämpfung können
einige der schönen Blühpflanzen helfen. So wird bestimmten Arten
nachgesagt, dass sie Schädlinge, wie beispielsweise Fadenwürmer,
auch Nematoden genannt, abwehren. Zu guter Letzt bieten fast alle
Blühpflanzen den Bienen in meinem Garten eine wunderbare,
ungespritzte Nektarquelle und locken Bienen und weitere Befruchter in
den Garten. Davon profitieren wiederum meine Gemüsepflanzen, wie
z.B. die Zucchini, die ohne entsprechende Befruchtung keine Früchte
ausbildet.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp-cdn.multiscreensite.com/11b9e14e/dms3rep/multi/Biene_Herbstblume.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Blühpflanzen im
Gemüsegarten haben also viel mehr zu bieten als nur ihr schönes
Aussehen. Um möglichst lange im Jahr blühende Akzente im Garten
bewundern zu können sollte regelmäßig nachgesäht werden. Meine
Erfahrungen haben gezeigt, dass es selten zu spät ist, um noch neue
Blumen auszusähen. Bei recht milden Wintern mit spät einsetzenden
Frösten blüht es bis in den Dezember im Gemüsegarten! Und keimen
die Samen vor dem Winter nicht mehr, so kommen sie im nächsten
Frühjahr.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Im Folgenden
beschreibe ich einige meiner gern gepflanzten Arten und erkläre die
jeweiligen Potenziale.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp-cdn.multiscreensite.com/11b9e14e/dms3rep/multi/GartenTop.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Sonnenblumen:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Die Sonnenblume
ist wohl mit eine der größten und auffälligsten Vertreter der
Blühpflanzen in meinen Gärten. Ich ziehe seit einigen Jahren eine
besonders groß und voluminös wachsende Sorte heran und bin jedes
Jahr erneut vom riesigen Wachstum dieser Pflanzen begeistert. Das
größte Exemplar hatte eine Höhe von knapp 5 Metern erreicht mit
einem Blütentellerdurchmesser von über 50 Zentimetern (siehe Foto unterhalb). Da hatte ein Halbstarker schon schwer dran zu tragen! :) Bei solch
einer Größe ist darauf zu achten, dass die Jungpflanzen so
platziert werden, dass sie im ausgewachsenen Zustand nicht das Gemüse
beschatten. Zudem sollten sie ab einer bestimmten Größe gegen zu
starke Winde durch anbinden z.B. an den Gartenzaun gesichert werden.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Zu den Vorteilen:
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      
                      
      Tiefes
	Wurzelwerk lockert den Boden bis in sehr tiefe Schichten.
	
    
                    &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      
                      
      Schützen
	den Boden durch Beschattung vor dem Austrocknen.
	
    
                    &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      
                      
      Sonnenblumen
	bieten Nematoden keine Nahrung.
	
    
                    &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      
                      
      Bietet den
	Bienen im Herbst ein reichhaltiges Nektar- und Pollenangebot. 
	
	
    
                    &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      
                      
      Die Kerne
	werden gerne von Singvögeln als energiereiche Nahrungsquelle
	genutzt.
	
    
                    &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      
                      
      Die Kerne
	eigenen sich auch sehr gut als Hühnerfutterzusatz.
	
    
                    &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      
                      
      Saatgut
	lässt sich sehr leicht gewinnen.



    
                    &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp-cdn.multiscreensite.com/11b9e14e/dms3rep/multi/Kind_Sonnenblume.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Ringelblumen
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    
(auch Calendula):
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Die Ringelblume
ist ein wahrer Blütengarant. Ständig treiben neue gelbe und
orangefarbene Blüten mit einer enormen Leuchtkraft nach. Die Pflanze
wächst generell sehr gut und steht schnell in Blüte. Wird sie
zwischen dem Gemüse gepflanzt, so sollte bedacht werden, dass sie zu
einer recht großen Pflanze heranwachsen kann und gern andere
Kulturen überwächst. Sollte dies einmal der Fall sein, verträgt
die Pflanze einen Rückschnitt sehr gut. Die leuchtenden Farben
ziehen viele Insekten an. Für die Bienen bietet die Ringelblume nur
eine begrenzte Menge an Nektar und Pollen, so dass die Bienen sie nur
in schlechten Trachtperioden anfliegen. Die Ringelblume ist besonders
als Heilpflanze bekannt, so stelle ich mir gern eine Salbe aus den
Blütenkörbchen zur Wundheilung her.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Zu den Vorteilen:
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      
                      
      Treibt
	über sehr lange Zeit immer wieder frische Blüten nach.
	
    
                    &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      
                      
      Bietet den
	Bienen im Herbst ein eingeschränktes Nektar- und Pollenangebot. 
	
	
    
                    &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      
                      
      Unterdrückt
	die Bildung von Unkraut durch Beschattung.
	
    
                    &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      
                      
      Lockt
	viele Insekten in den Garten.
	
    
                    &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      
                      
      Vielseitig
	als Heilpflanze einsetzbar.
	
    
                    &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      
                      
      Saatgut
	lässt sich sehr leicht gewinnen.
	
    
                    &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      
                      
      Soll auch
	vor Gemüseschädlingen wie Nematoden schützen.



    
                    &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp-cdn.multiscreensite.com/11b9e14e/dms3rep/multi/Eingang_Ringelblumen.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Phacelia
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    
(auch Bienenfreund oder Tausendschön)
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Die Phacelia wird
nicht umsonst auch Bienenfreund genannt. Die eingerollten
Blütenstände entfalten sich zu einer Vielzahl kleiner blauer
Blüten, welche von den Bienen geliebt werden. Die Bienen finden ein
reichhaltiges Nektarangebot. Ich pflanze die Phacelia gern in Reihe
zwischen die Gemüsesorten. Auch hier muss gelegentlich etwas
zurückgeschnitten werden, da die Phacelia gern sehr weit auslädt.
Die Phacelia lässt sich aber auch sehr gut in der Fläche
anpflanzen. So kann sie als bodenverbessernde Zwischenkultur auch
ganze Gartenbereiche aufbessern.  

  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Zu den Vorteilen:
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      
                      
      Dicht
	verzweigtes Wurzelwerk lockert den Boden.
	
    
                    &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      
                      
      Schützen
	den Boden durch Beschattung vor dem Austrocknen.
	
    
                    &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      
                      
      Unterdrückt
	die Bildung von Unkraut durch Beschattung.
	
    
                    &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      
                      
      Bietet den
	Bienen ein reichhaltiges Nektar- und Pollenangebot. 
	
	
    
                    &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      
                      
      Lockt
	Bienen und weitere Insekten in den Garten.
	
    
                    &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      
                      
      Verrottet
	sehr schnell und gibt Nährstoffe dem Boden schnell zurück.
	
    
                    &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      
                      
      Saatgut
	lässt sich gut gewinnen.



    
                    &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp-cdn.multiscreensite.com/11b9e14e/dms3rep/multi/Phacelia_Biene.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Tagetes
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    
(auch Studentenblume oder auch gern Stinkerchen)
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    
Das „Stinkerchen“ kommt nicht von ungefähr. Diese Blume hat
einen sehr intensiven Duft. Eine leichte Berührung reicht aus und
die Luft ist erfüllt. Darüber hinaus zeichnet die Tagetes sich
durch eine Vielzahl von roten bis gelben Blüten aus. Sie ist sehr
pflegeleicht und unempfindlich. Es gibt sie in sehr vielen
verschiedenen Arten mit unterschiedlichen Wuchsgrößen. Die
kleineren Sorten eignen sich sehr gut für die Pflanzung zwischen den
Gemüsereihen. Hier soll die Tagetes wahre Wunder gegen Nematoden,
die Gemüseschädlinge, wirken. Zunächst vom Wurzelduft der Pflanze
angelockt kann die Pflanze beim Eindringen der Nematoden ein Gift
entwickeln, welches die Nematoden absterben lässt. Der starke Duft
soll zudem viele Fliegenarten vom Gemüse fernhalten. Am Gartenrand
gepflanzt bedienen sich Schnecken gern zunächst an den Jungpflanzen
der Tagetes und sind damit vom Gemüse abgelenkt.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  
                  
  Zu den Vorteilen:
  
                  &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      
                      
      Schützt
	vor Gemüseschädlingen wie Fliegen.
	
    
                    &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      
                      
      Töten
	Nematoden (Fadenwürmer) im Boden ab.
	
    
                    &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      
                      
      Lockt
	Bienen und weitere Insekten in den Garten.
	
    
                    &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      
                      
      Dient als
	Ablenkfutter für Schnecken.
	
    
                    &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      
                      
      Die Samen
	werden gerne von Singvögeln gefressen.
	
    
                    &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      
                      
      Saatgut
	lässt sich gut gewinnen.



    
                    &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp-cdn.multiscreensite.com/11b9e14e/dms3rep/multi/Tagetes.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Ich habe in
meinen Gärten noch viele weitere Blühpflanzen mit tollen
Eigenschaften, aber bereits mit diesen vier Vertretern der
Blühpflanzen haben wir ein erstaunliches Repertoire an Schutz-,
Unterstützungs- und Nutzfunktionen für unseren Garten gewonnen und
der traumhafte Anblick eines voll erblühten Bauerngartens kommt
gratis oben drauf!
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp-cdn.multiscreensite.com/11b9e14e/dms3rep/multi/Kapuzinerkresse.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Wed, 15 Nov 2017 20:41:25 GMT</pubDate>
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      <title>Hühner Nachwuchs 2017</title>
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      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Es wurde fleißig "gegluckt"

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp-cdn.multiscreensite.com/11b9e14e/dms3rep/multi/Henne_mit_Kuecken.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    Was gibt es schöneres, als den eigenen Hühnernachwuchs?! Kleine Plüschkneule die um die Wette piepsen! Und eine Hühner-Mama die fleißig aufpasst und den Kleinen alles Wichtige fürs Leben beibringt. Aus diesem Grund habe ich mich dafür entschieden, dass unser Hühner-Nachwuchs als Naturbrut auf die Welt kommen darf und mit Mutti zusammen aufwächst.
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Als erste im Jahr hat unsere Zwerghuhn-Henne Ende April beschlossen zu brüten. Dass ein Huhn brüten möchte wird sehr schnell klar, wenn es Nachts nicht mit den anderen Hühnern auf die Sitzstange geht, sondern auf dem Nest sitzen bleibt. Zumeist ein sehr untrügliches Zeichen, dass die Henne sich entschlossen hat Nachwuchs aufzuziehen. 
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Ist es soweit, macht es Sinn die Henne von den anderen Hennen zu trennen. Ansonsten passiert es gern, dass die anderen Hennen beim Brüten stören. Das nächste Foto zeigt, dass die anderen Hennen nicht gern auf ihr Lieblingsnest verzichten. Das stresst natürlich die werdende Mutti und erhöht die Eierzahl im Gelege.
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp-cdn.multiscreensite.com/11b9e14e/dms3rep/multi/doppel_Henne_Nest.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    Ich separiere daher die brütenden Hennen, sobald ich es bemerke. Sie 
bekommen dann ein neues Nest in einem getrennten Stall. Die Eier 
wechsele ich bei dieser Gelegenheit aus, da ich gern andere Rassen 
aufziehen möchte. Ich nehme die Eier der Hennen, von denen ich Nachwuchs
 möchte und tausche sie gegen die Eier der Zwerghuhnhenne. Hier muss 
natürlich darauf geachtet werden, dass es befruchtete Eier sind. Es 
sollte also ein stattlicher Hahn anwesend sein. Auch sollte darauf 
geachtet werden, dass es keine Inzucht Verhältnisse gibt. Es hat sich 
auch bewährt Eier mit etwas kräftigerer Schale zu verwenden, so dass 
nicht die Gefahr besteht, dass sie im Nest allzu schnell Schaden nehmen.
 Es können sogar Eier untergelegt werden, die bereits einige Tage alt 
sind. Der Entwicklungsprozess startet erst sobald die Henne sie 
dauerhaft bebrütet.
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Die brütende Henne nimmt die neuen Eier in der 
Regel problemlos an. Bei einer Zwerghuhnhenne sollte die Anzahl der 
Bruteier auf ca. 6 bis 8 Stück begrenzt sein. Sie muss ja die Chance 
haben alle zu wärmen. Einer normalen Henne können ruhig 10-12 Eier 
untergelegt werden. 
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Die brütende Henne wird nun den Großteil des 
Tages auf dem Nest verbringen. Hierbei ist immer wieder zu beobachten, 
wie sie die Eier regelmäßig mit dem Schnabel wendet. Dies ist wichtig, 
damit der Embryo sich gut entwickelt. Abgesehen von frischem Wasser und 
etwas Futter brauchen die Hennen während dieser Zeit nicht viel. Einmal 
am Tag verlässt die Henne das Nest um zu trinken und zu fressen. Zudem 
macht sie noch einen ziemlich dicken Haufen! Sie spart ja einiges über 
den Tag an. Sorgen, dass die Eier während dieser Zeit auskühlen sind 
unbegründet.
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Das ganze Spiel geht bei Hühnern nun genau 21 Tage lang.
 Ich merke mir immer das Datum an dem ich die neuen Eier untergelegt 
habe. Ziemlich exakt die drei Wochen später ist dann zunächst ein leises
 piepsen aus dem Nest zu hören. Und nur kurze Zeit später verlässt die 
Henne zum ersten mal mit den Küken das Nest. Alle Eier die bis dahin 
nicht geschlüpft sind können aus dem Nest entfernt werden. Aus ihnen 
wird kein Küken mehr schlüpfen. Die Küken "verabreden" sich noch während
 sie in der Eierschale sind mit Hilfe von Pieps-Lauten zum gemeinsamen 
Schlupf. Dies ist wichtig, damit die junge Familie gemeinsam das Nest 
verlassen kann und nicht auf Nachzügler warten muss. Dazu haben 
Hühnerküken nicht ausreichend Reserven nach dem Schlupf. Sie müssen 
recht schnell gemeinsam mit Mutti auf Nahrungssuche gehen. Und genau das
 tun sie dann auch! Der wohl drolligste Moment in einem Hühnerleben. In 
unserem Fall waren es fünf tief schwarze Plüsch-Kugeln mit erstaunlichen
 motorischen Fähigkeiten. Sie überwinden bereits am ersten Tag spielend 
das doppelte ihrer eigenen Körpergröße. Daher ist es wichtig ein flaches
 Trinkwassergefäß bereitzustellen, in dem die Küken nicht ertrinken 
können, nachdem sie ggf. hineingehüpft sind. 
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Als Futter verwende ich
 eine Mischung aus Haferflocken, fein gehackten Kräutern und hart 
gekochten Eiern. Viel Energie, Vitamine und Eiweiß, also alles was die 
Kleinen zum wachsen brauchen und sie fressen es für ihr Leben gern! 
Nachdem Mutti das "ok" für die neue Speise gegeben hat sind die Kleinen 
nicht mehr zu halten. Nach ca. zwei Wochen beginne ich dann langsam die 
Umstellung auf normales feines Körnerfutter und selbstverständlich viel 
Grünzeugs.
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  In den ersten Wochen lasse ich die "Glucke" mit Ihrem 
Nachwuchs noch von den anderen Hühnern getrennt. Sie schlafen zunächst 
noch gemeinsam im Nest. Im Auslauf sollte darauf geachtet werden, dass 
Fressfeinde wie Dohlen, Raben oder Elstern nicht ins Gehege können. Die 
Glucke hat ihren Namen übrigens von den gluckenden Geräuschen mit denen 
sie sich mit Ihren Küken verständigt und auch vor Gefahr warnt. 
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Haben
 die Küken nach einigen Wochen eine recht kräftige Statur erreicht, so 
lasse ich sie unter Aufsicht zu den anderen Hühnern. In der Regel 
integrieren sie sich recht schnell und finden Nachts ihren Platz auf der
 Sitzstange, dabei lassen sie sich gern noch von Mutti wärmen (Foto 
unterhalb). Ein paar Schnabelhiebe von den anderen Erwachsenen Hennen 
stellen die Rangordnung sehr schnell klar und sind in der Regel nicht 
gefährlich für die nun Halbstarken. Die Glucke wird die Jungen noch 
einige Zeit "bemuttern". Dies nimmt jedoch nach ca. 2-3 Monaten deutlich
 ab und dann fängt die Henne auch wieder an Eier zu legen. Für die 
Aufzucht meiner Nachwuchshennen nehme ich also in Kauf, dass die
 Glucke für ca. 2-3 Monate als Legehenne fehlt und die Kleinen in den 
ersten Wochen einiges an gekochten Eiern verputzen. Das ist es mir aber 
allemal wert!
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp-cdn.multiscreensite.com/11b9e14e/dms3rep/multi/Huhn%2BKueken_stange.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Nach ca. 4-5 Monaten kommt dann noch ein spannender Moment. Wie viele der nun jungen Hühner fangen an zu krähen!!!??? Statistisch sollte die Wahrscheinlichkeit um die 50% liegen, aber die Realität sieht doch manchmal anders aus! Ich hatte Glück bei diesem Wurf und es haben nur zwei von den fünf Hühnern mit dem morgentlichen Krähen begonnen. Es ist übrigens sehr sehr schwer das Geschlecht bereits zuvor zu bestimmen! Dies ist angeblich nur mit jahrelangem Training möglich und selbst dann nur mit 95% Trefferquote. Mich interessiert es aber vorher auch gar nicht. Bei mir dürfen alle groß werden!  
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  In diesem Jahr hat noch eine weitere Henne (Maran) gebrütet. Sie hatte, im Gegensatz zur Zwerghuhnhenne, noch nie zuvor gebrütet. Leider hat sie sich auch nicht sonderlich geschickt angestellt und viele ihrer Eier bereits vor dem Schlüpfen zertreten. 
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Sie hat sich aber nicht unterkriegen lassen und einige Monate später erneut gebrütet diesmal mit mehr Erfolg und vier ebenfalls schwarzen Küken (siehe Foto unterhalb). Hier steht das erste Krähen noch aus. :) 
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp-cdn.multiscreensite.com/11b9e14e/dms3rep/multi/K%C3%BCken_Futter.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    Die Kleinen entwickeln sich prächtig. Nach einigen Tagen beginnen den Küken bereits die ersten Federn zu wachsen. ..."Sie werden so schnell groß!" ***Schnief* **
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp-cdn.multiscreensite.com/11b9e14e/dms3rep/multi/Huhn%2BKueken.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Tue, 14 Nov 2017 20:51:18 GMT</pubDate>
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      <title>Kleinod-Farm Blog</title>
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      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Hier können Sie das Treiben auf den Kleinod-Farmen mitverfolgen!

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp-cdn.multiscreensite.com/11b9e14e/dms3rep/multi/bw-2212.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    Gibt es spannende Neuigkeiten so werde ich in Zukunft hier davon berichten.
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
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      <pubDate>Fri, 13 Oct 2017 05:38:51 GMT</pubDate>
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